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SUMMARY:15 Jahre – 15 Positionen 
DESCRIPTION:Steinskulpturenmuseum. Foto: Simone Philippi\n\n\n\nAlljährlich finden im Steinskulpturenmuseum wechselnde Sonderausstellungen namhafter Bildhauer statt. 2025 feiert das Steinskulpturenmuseum sein 15-jähriges Bestehen mit der Sonderausstellung „15 Jahre – 15 Positionen (19. April bis Ende Oktober 2025). Nähere Informationen dazu finden Sie unter: www.fondation-kubach-wilmsen.de \n\n\n\nDas weithin beachtete Steinskulpturenmuseum der Fondation Kubach- Wilmsen wurde nach Plänen des ja- panischen Architekten Tadao Ando gebaut. Das 2010 eröffnete Gebäude ist das einzige zeitgenössische Steinskulpturenmuseum der Welt. Vor der grandiosen Kulisse des Rot- enfels-Vulkanmassivs erstreckt sich ein großer Steinskulpturenpark mit Werken der Bildhauerfamilien Kubach-Wilmsen und Kubach & Kropp. Museum und Skulpturenpark bilden eine faszinierende Symbiose aus Architektur\, Kunst und Landschaft. International bekannt ist der ikonische große Steinbuchturm von Kubach- Wilmsen. Doch zu entdecken ist die ganze Formensprache\, die mit Steinen aus aller Welt entwickelt wurde. 
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SUMMARY:MALER MÜLLER (1749-1825) UND DIE ERKENNTNIS DES SCHÖNEN UND GROßEN
DESCRIPTION:Foto: Museum Schlosspark / Marco van Bel\n\n\n\n\n\nJohannes Friedrich Müller (1749-1825) – kurz Maler Müller genannt – ist ein in Bad Kreuznach geborener und in Rom gestorbener Maler\, Kupferstecher und Dichter. Er gilt als wichtiger Vertreter des Sturm und Drang sowie der Romantik\, der im Gegensatz zum Weggefährten Johann Wolfgang von Goethe in der Öffentlichkeit eher in Vergessenheit geriet. In bedeutenden Museumssammlungen sowie in Privatbesitz sind seine Werke wohlgehütete Schätze. Aus der Sammlung des Museums Schlossparks werden nun\, anlässlich seines zweihundertjährigen Todesjahres im Rahmen einer Sonderausstellung\, hauptsächlich besondere Radierungen des jungen Malers und Graphikers gezeigt. Dies soll das bildnerische Schaffen von Friedrich Müller in den Fokus stellen\, das durchaus zum Besten zählt\, was die Kunst der Romantik geschaffen hat. \n\n\n\nSeine (frühen) Arbeiten\, vor allem seine Radierungen mit Tiermotiven\, kennzeichnen sich durch ihren beseelten Realismus und ihre Strichführung. Neben den Tierdarstellungen\, widmete Friedrich »Maler« Müller sich in seinen Bildern ebenso den arkadischen Landschaften oder antiken und biblischen Motiven sowie der Genredarstellung. \n\n\n\nIm Jubiläumsjahr widmet sich\, neben dem Museum Schlosspark in Bad Kreuznach\, ebenso das Frankfurter Goethe-Museum diesem bedeutenden Künstler aus Bad Kreuznach aus dem 18. Jahrhundert.
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LOCATION:Museum Schlosspark\, Dessauerstraße 49\, Bad Kreuznach\, 55545
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SUMMARY:Orgel\, Klarinette\, Marimba – Konzert im orgel ART museum rhein-nahe
DESCRIPTION:Im Rahmen der Kooperation mit dem Zhejiang Konservatorium Hangzhou (China) präsentiert das orgel ART museum rhein-nahe ein außergewöhnliches Konzert mit drei international renommierten Musikerinnen und Musikern: Xingxing Zhai (Klarinette)\, Lin Zhe (Marimba) und Yihua Li (Orgel). \n\n\n\nDas abwechslungsreiche Programm reicht von barocken Werken Johann Sebastian Bachs über Mozarts Fantasie in f-Moll bis zu Astor Piazzollas berühmtem „Libertango“ und zeitgenössischen Stücken. Neben klassischen Kompositionen erklingen auch Werke chinesischer Komponisten\, die den interkulturellen Austausch hörbar machen. \n\n\n\nDie Künstlerinnen und Künstler: \n\n\n\n\nXingxing Zhai ist außerordentlicher Professor für Klarinette am Zhejiang Konservatorium. Seine Konzertreisen führten ihn u. a. in die Carnegie Hall New York\, das Lincoln Center und zur Staatlichen Philharmonie St. Petersburg.\n\n\n\nLin Zhe ist eine international gefragte Schlagzeugerin mit Schwerpunkten in Marimba und zeitgenössischer Musik. Sie gewann Preise bei Wettbewerben in Stuttgart und Lübeck und ist heute Dozentin für Schlagzeug in Hangzhou.\n\n\n\nYihua Li ist Organistin und Professorin für Orgel am Zhejiang Konservatorium. Sie studierte in Stuttgart und Freiburg und gastierte bereits in bedeutenden Konzertsälen Europas.\n\n\n\n\nEin Abend\, der drei Kulturen und Klangwelten verbindet – von Europa bis China.KARTENRESERVIERUNG:06707 – 24 29 700info@orgelartmuseum.deFacebook: orgelartmuseum
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SUMMARY:HILDEGARD VON BINGEN UND IHRE SPUREN NACH BREMEN
DESCRIPTION:Die Bremer Figurenspielkünstlerin Jeannette Luft (Absolventin der Schauspielschule Ernst Busch Berlin\, Fachrichtung Puppenspielkunst) begibt sich auf eine spannende\, theatralische Forschungsreise. Dabei entdeckt sie neue Spuren der Nonne Hildegard von Bingen (nach Bremen)\, die das geistige und weltliche Leben des 12. Jahrhunderts in Europa so stark geprägt hat. Die Künstler stellen die Frage in den (theatralen) Raum: War Hildegard doch einmal in Bremen? \n\n\n\nEine zentrale Rolle spielen dabei Hartwig von Stade\, der Erzbischof von Bremen\, und dessen Schwester Richardis\, Hildegards engste Vertraute in Bingen und nach dem Willen ihres Bruders künftige Äbtissin von Bassum. Zahlreiche Briefe belegen Hildegards enge Verbundenheit und verzweifelten Kampf um Richardis. Ist es eine politische Intrige des Erzbischofs und seiner Verbündeten\, die über das Schicksal der beiden Frauen entscheide
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SUMMARY:DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF
DESCRIPTION:1921 wurde der Don Kosaken Chor durch den legendären Serge Jaroff gegründet. Diese Tradition ausdrucksstarker liturgischer Gesänge pflegt auch das heutige Ensemble und bringt sowohl sakrale Klänge aus der russisch-ortho- doxen Kirche als auch bekannte russische Volksweisen und klassische Chorwerke zur Aufführung. Der Chor besteht ausschließlich aus ukrainischen Sängern. Ein musikalisches Fest großer Stimmen und inniger Gesänge erwartet die Zuhörer.  \n\n\n\nDurch eine langjährige Gastspieltätigkeit hat gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte  in Konzertsälen\, in großen\, aber auch in kleineren Kirchen sind inzwischen wohl mit dem Begriff»Kult« zu umschreiben und wer- den überall mit stehenden Ovationen gefeiert. Es handelt sich um ein hochkarätiges Spitzenensemble. Wanja Hlibka\, der künstlerische\, musikalische Leiter des Chores hat viele Jahre selbst als jüngster Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen.  \n\n\n\nDie übrigen ukrainischen Sänger begeistern mit ihren wunderschönen Stimmen und den festlichen Gesängen der Kirche in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee. In Memoriam Serge Jaroff\, der seine Don Kosaken einst zu Weltruhm führte und selbst Kirchenmusiker war. 
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