Antonin Dvorak vollendete das Stabat Mater eines seiner ersten Werke mit kirchlichem Inhalt, das er schrieb und immer wieder beiseitelegte – im Jahr 1877 nach dem Tod seiner Kinder. Es war, als müsste er erst denselben Schmerz empfinden, den Maria bei Jesu Tod empfand.
Diesen Schmerz hört man dem Stabat Mater (zu Deutsch: Es stand die Mutter schmerzerfüllt) an: dramatische Fülle im Orchester, zerbrechliche Stellen im Chor und im Gesang der Solisten.
In einer Kammerfassung wird die Kantorei an der Pauluskirche mit professionellen Solisten und Orchestermusikern Antonin Dvoraks Stabat Mater am Palmsonntag, 13. April in der Pauluskirche Bad Kreuznach aufführen.
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